Olivenöl im Beauty- Bereich

Meist kennt man Olivenöl aus der Küche. Hier wird mit dem Öl mariniert, gewürzt, gebraten und gekocht. Mit dem Öl bekommt man ein tolles Flair in die Küche, das an Urlaub erinnert und dabei auch noch richtig gesund ist. So kann man selbst Tapas als Snack essen oder Antipasti zu Hause selbst zubereiten. Es gibt aber noch viel mehr, was man mit dem Olivenöl alles machen kann. So findet es zum Beispiel seinen Einsatz in der Beauty- Branche. In vielen Make Up Sets und Cremes ist nämlich auch Öl enthalten. Meist wird dabei auf Olivenöl zurückgegriffen. Ein spezielles Olivenöl muss es nicht sein, aber ein naturbelassenes, also ein natives Olivenöl ist sicherlich gut für Haut und Haar. Wer keine Produkte mit Olivenöl besitzt, kann sie nun einfach selbst machen. Das einfachste Mittel gegen alle möglichen Probleme, findet sich nämlich einfach in eurer Küche. Grundlagen für Pflegekuren bei Haut und Haar sind nämlich hochwertige Pflanzenöle und so hat man mit einem Olivenöl eine gute Basis gefunden. Gerade kaltgepresste Öle sind nämlich reich an ungesättigten Fettsäuren und die sind gegen Falten genauso gut geeignet wie für glänzende Haare.

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Foto: LoveToTakePhotos / pixabay

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Tipps zur Verwendung von Olivenöl

Um ein gutes, natürliches und leckere Olivenöl zu bekommen, müssen die grünen und violetten Oliven ins Öl finden. Schwarze Oliven sind zwar essreif und werden häufig im Restaurant als Vorspeise gereicht, aber zur Ölproduktion sind sie nicht geeignet. Wenn man daraus Öl herstellen würde, wäre das Öl ein bisschen fade. Jede Olive ist dabei zuerst grün und bekommt dann durch den Reifeprozess eine andere Farbe. Die Farbe wechselt von grün zu violett, bis die Olive dann irgendwann schwarz wird. Wenn eine Olive schwarz geworden ist, schmeckt sie weniger aromatisch und so ist das Öl, was aus diesen Oliven hergestellt werden würde, nicht sehr hochwertig. Wenn man ein optimales Olivenöl haben möchte, muss man auf besonders viele grüne Oliven zurückgreifen, die gerade dabei sind, violett zu werden. Sie dürfen es zum Zeitpunkt der Ernte aber noch nicht sein. Wenn man nur grüne Oliven erntet und sie zu Öl verarbeitet, dann ist das Öl kräftig und scharf. Wer es lieber fruchtig möchte, setzt auf grüne Oliven, die bald violett werden. Olivenöl sollte immer in einem dunklen Gefäß gekauft werden. Wichtig ist es auch, das Olivenöl nicht einfach selbst umzufüllen.

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Foto: Peggy_Marco / pixabay

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Informationen über Rodrigues

Als ich mit meinem Freund auf Rodrigues, eine Insel, die zu Mauritius gehört, unterwegs war, waren wir ganz erstaunt, wie schön es hier vor Ort aussieht. Schon als wir den Fuß aus dem Flugzeug gesetzt haben, war ich total begeistert, wie grün und hübsch diese Insel ist. Ich hatte irgendwie gedacht, dass es hier karger aussieht, denn die Insel besteht aus vulkanischen Ursprung. So aber kann man sich täuschen, denn hier ist es wunderschön und in den unterschiedlichsten Grüntönen bewachsen. Man kann sich solch eine Fülle und Pracht gar nicht ausdenken und so muss man erst einmal realisieren, dass man auf einer paradiesischen Insel angekommen ist. Zudem ist Rodrigues von allen Seiten von einer Lagune umgeben. Das Korallenriff, das die Lagune umgrenzt, ist nur an wenigen schmalen Durchgängen von Schiffen passierbar. Zudem ist es unterschiedlich weit von der Küste entfernt. Wenn man selbst einen Bootsführerschein hat, muss man schon sehr aufpassen, wenn man an Rodrigues anlegen möchte. Nicht, dass man sein Boot von unten aufreißt. Die höchste Erhebung ist auf Rodrigues der Mont Limon mit einer Höhe von 398 Metern. Man kann super auf ihn hinauf wandern und die Aussicht von oben genießen.

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Foto: DF7ZS / pixabay

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Die Insel Rodrigues

Mauritius überzeugt einen in einem Urlaub sofort. Mein Freund und ich merkten dies schon im Landeanflug auf die Insel. Mauritius strotzt nur so vor Palmen, hat eine unglaubliche Vielfalt an bunten Blumen und überall auf der Insel wachsen Kokosnüsse, so weit das Auge reicht. Wer genug hat vom Wandern über die Insel, obwohl man davon nie genug bekommen hat, der taucht einfach ab in die sagenhafte Unterwasserwelt, die Mauritius zu bieten hat. Viele Taucher und Schnorchler kommen nur nach Mauritius, um ihren Kopf unter Wasser zu stecken und die vielen bunten Fische und schimmernden Pflanzen zu sehen. Von Mauritius kann man nie genug bekommen und so hatten zumindest wir das Gefühl, im Paradies angekommen zu sein. Wenn man zum ersten Mal auf Mauritius ist, kann man schon schnell überfordert sein. Es gibt so vieles, was man vor Ort machen kann, dass man gar nicht weiß, mit was man zuerst anfangen soll. Mauritius ist dabei aber nicht nur eine kleine Insel, sondern ein ganzer Inselstaat. Zu Mauritius gehören nämlich noch eine weitere große Insel, die La Réunion heißt und weitere kleine Inseln, die man sich auch anschauen kann.

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Foto: ddouk / pixabay

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Schnorcheln vor Anse Volbert

Vor kurzem war ich mit meinem Freund auf den Seychellen. Wir wollten nicht auf einer Insel leben und so haben wir uns dazu entschieden, in einem Boot unsere Tage vor Ort zu verbringen. Wir haben beide einen Bootsführerschein und so konnten wir uns mit dem Fahren abwechseln. Oftmals sind wir aber auch 2 bis 3 Tage an einer Insel geblieben und haben daran geankert. Ich fand die Idee super und es hat uns sehr viel Spaß gemacht, dort zu sein. Vom Boot kann man direkt ins Wasser springen und das Kühle nass genießen. Schön ist auch der Blick auf die Insel. Oft haben wir uns kleine Inseln ausgesucht, weil die nicht so von Touristen überlaufen sind und außerdem kann man sich dann einfach mehr treiben lassen. Schön fand ich die kleine Insel Anse Volbert, die vor Praslin liegt. Zwar können hier die Touristen mit einem Boot selbst übersetzen, denn die Insel ist nur 1 km entfernt, aber viele machen es nicht. Anse Volbert hat nämlich nicht so viel zu bieten. Gut bewachsen ist die Insel nicht und groß auch nicht, also ist es reine Geldmacherei, wenn man dort hinüber geht. Das Einzige, was sich bei dieser Insel wirklich unheimlich lohnt, ist das Tauchen und Schnorcheln.

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Foto: SCAPIN / pixabay

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Kleine Inseln auf den Seychellen

Als ich zusammen mit meinem Freund zu unseren Ferien Seychellen aufgebrochen bin, haben wir uns ein Boot gemietet, in dem wir leben würden. Wir wollten uns nicht an eine Insel binden und dort in einem Hotel leben. Wir wollten lieber etwas erleben und so hatten wir uns dazu entschieden, ein Boot zu nehmen, auf dem wir leben könnten und mit dem wir von einer Insel zur anderen Insel auf den Seychellen schippern würden, um uns alles anzuschauen. Wir beide langweilen uns nämlich recht schnell, wenn wir nicht jeden Tag etwas anderes machen und so erschien uns die Idee für sehr sinnvoll. Gelandet sind wir natürlich wie alle anderen Touristen auch auf Mahé, nur dass wir dann eben nicht in einem Hotel untergekommen sind, sondern am Hafen unser Boot abgeholt haben und schon konnte es losgehen. Am ersten Abend waren wir auf Mahé, aber die nächsten Tage sind wir quer durch die Gegend gefahren. Wir waren als erstes bei Praslin zwei Tage und sind dort Wandern gegangen.

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Foto: SCAPIN / pixabay

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Wenig Trubel auf den Seychellen

Als meine Freundin und ich auf den Seychellen angekommen sind, haben wir eine Nacht auf Mahé verbracht. Wir waren zu spät angereist und so passiert die Verteilung auf die anderen Inseln erst am nächsten Tag. Schlimm war das nicht, denn so konnten wir uns noch die Hauptinsel der Seychellen ein wenig anschauen und einen ersten Eindruck bekomme. Ehrlich gesagt, war ich ganz froh, dass wir uns nicht für Mahé entschieden hatten, denn hier gibt es wirklich viele Touristen. Sie tummeln sich in den Lokalen, beim Shoppen und bei den Sehenswürdigkeiten. Die Strände sind natürlich auch voll und ich finde generell, dass die Insel nicht mehr so viel Charme hat, wie sie es haben könnte. Sie ist recht zugebaut, deswegen hat es mir irgendwie nicht so gut gefallen. Bei den Inseln auf den Seychellen denkt man sich, dass sie recht wenig bebaut sind, es Urwald gibt und lange Strände oder kleine Buchten. Natürlich gibt es kleine Buchten, aber viele davon gibt es auch nicht, auch wenn Mahé angeblich die ganzen Traumstrände hat. Ganz so schlimm, wie ich es gerade darstelle, war es natürlich nicht, aber ich fand unsere kleine Insel einfach schöner.

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Foto: werner22brigitte / pixabay

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Die kleinen Inseln der Seychellen

Die Seychellen bestehen aus mehr als 150 kleinen und großen Inseln und so ist die Qual der Wahl, auf welche Insel man reisen möchte, wirklich groß. Viele der 150 Inseln können aber auch gar nicht besucht werden, weil sie Naturschutzgebiete oder den Einwohnern vorbehalten sind. Diese müssen schließlich auch irgendwo leben. Meist besiedeln sie die ganz kleinen Inseln, auf die sich sowieso kein Tourist verlaufen würde. Doch wohin sollten nun unsere Seychellen Ferien gehen? Unser Ziel war es, ein wenig Ruhe und Entspannung zu finden und unseren Urlaub nicht mit zu vielen Menschen teilen zu müssen. Nach kurzer Überlegung fielen also fast alle großen Inseln raus. Mahé, Praslin und auch La Digue erschienen uns viel zu groß, auch wenn es dort einiges gibt, was man anschauen kann. Wir wollten den Urlaub lieber in kleineren Dimensionen und dafür öfter einmal die Insel wechseln. Gelandet sind wir trotzdem in Mahé, denn von dort aus werden die Touristen auf alle umliegenden Inseln verteilt. Das geht entweder mit dem Wassertaxi, einem kleinen Speedboot, oder einem Wasserflugzeug.

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Foto: Efraimstochter / pixabay

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Die Levadas auf Madeira

Wer nach Madeira fliegt, um dort Urlaub zu machen, der bekommt einfach alles, was er haben will. Es gibt coole Strände, steile Küste, von denen man einen super Ausblick hat und viele wunderbare Ausflugsziele. Auf Madeira gibt es nämlich viel zu entdecken und das beste daran ist, dass das Klima immer, zu jeder Jahreszeit, angenehm ist, sodass man hier wunderbar Wandern gehen kann. Mein Freund und ich hatten uns einer Wandergruppe angeschlossen, um Madeira zu erkunden und schnell merkten wir schon, dass Madeira wirklich einzigartig ist. Wir waren total begeistert von der Natur, die gegensätzlicher nicht sein könnte. Es gibt üppige, grüne Täler, Bananenfelder und viel Wanderwege, auf denen man durchs Grün entlang wandern kann. Genauso gibt es aber auch trockene Gebiete mit felsigen Landschaften und bizarre Berge. Ich war unheimlich begeistert, wie gegensätzlich diese Insel ist und könnte mir keinen tolleren Ort vorstellen, als hier Urlaub zu machen. Egal, ob man nun Botaniker, Biologe oder einfach nur Wanderer ist – jeder findet es schön auf Madeira. Besonders haben es mir persönlich die Levadas angetan. Sie gehören in die fruchtbarsten Gegenden der Insel und bewässern ganze Landesabschnitte. Ein Levada ist ein Wasserlauf, der das Wasser zu den Feldern bringt, wodurch alles grünen und blühen kann.

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Foto: derfla / pixabay

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Eindrücke von Madeira

Bei einer Reise ist es mir und meinem Freund wichtig, dass wir nicht nur etwas anderes von der Welt sehen, als wir schon kennen, sondern auch, dass es nicht so weit weg ist. Wir wollten gerne etwas von der Welt sehen, aber manche Ziele waren uns einfach zu weit weg. Wir hatten zum Beispiel nicht vor 12 Stunden für einen Urlaub zu fliegen, denn dann vergeudet man zwei volle Tage mit einer An- und wieder Abreise und dafür war uns die Zeit schlicht zu schade. So hatten wir irgendwann einmal ausgemacht, dass wir immer maximal 6 Stunden irgendwohin fliegen würden. Manchmal war das nicht möglich, weil wir auch umsteigen mussten, aber oft hat es auch funktioniert. Madeira war so ein Ziel, das uns gut im Gedächtnis geblieben ist. Wir hatten uns recht für Madeira Wandern entschieden und schon bald ging es für uns los. Madeira ist die perfekte Insel für alle, die etwas erleben wollten. Dazu kommt das milde, frühlingshafte Klima, wodurch man auf der Insel wirklich viel unternehmen kann, weil es nie zwangsläufig zu warm wird.

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Foto: Manuel_Colaco / pixabay

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