Backpacking durch Kanada

Kanada ist ein wildes und weites Land. Die meisten Menschen wohnen in den Metropolregionen rings um die größeren Städte in den Provinzen. Nur wenige nehmen die Bürde auf sich außerhalb von dieser sicheren Orte zu wohnen. Denn es gibt in den Wäldern Kanadas viele wilde Tiere, denen man eigentlich nicht begegnen möchte. Wer sich aber gerade diese Regionen näher ansehen möchte, der kann seinen Rucksack packen und mit dem Bus in diese Regionen fahren. Backpacking in Kanada liegt voll im Trend. Besonders interessant ist dabei die Region der Rocky Mountains auf kanadischer Seite und das Durchwandern des Banff-Nationalpark, des Jasper-Nationalpark, des Kootenay-Nationalpark und des Yoho-Nationalpark sowie des Waterton-Lakes-Nationalpark.

 

Foto: Christian Beuschel  / pixelio.de

Foto: Christian Beuschel / pixelio.de

Glitzernde Städte locken mit berauschendem Nachtleben

 

Weitere Ziele in der Natur sind für Backpacker auch Fogo Island in Neufundland und das Big Muddy Valley und die Canadian Badlands. Auch wenn die Kanadier selbst als zurückhaltend gelten, sie wissen es dennoch selbst zu feiern und natürlich auch die Touristen zu unterhalten. Viele Backpacker zieht es daher auch in die größeren Metropolen Kanadas, wie nach Quebec, Charlottetown und Hallifax sowie nach Montreal und Vancouver oder Ottawa. Dort gibt es nämlich ein aufregendes Nachtleben und natürlich für Backpacker auch eine günstige Unterkunft. Vor allem genießen die Backpacker mit Vorliebe den urbanen kanadischen Lifestyle und die kanadische Küche. Wer als Backpacker in Kanada unterwegs ist, braucht dabei nicht viel Geld. Denn die Busfahrten sind sehr günstig und auch das Essen kann man günstig bekommen. Und die Hostels sind erst recht günstiger als ein Sterne-Hotel.