Myanmar – kulinarisch erleben

Eine Myanmar Reise zu unternehmen lohnt sich zurzeit nur für Backpacker. Das Land ist einfach zu wenig für Touristen erschlossen. Doch man befindet sich hier nachdem die Militärherrschaft 2011 endete und eine zivile Regierung gewählt wurde, erstmals auch in der Lage auch normale Pauschaltouristen zu empfangen. Damit könnte es sein, dass Thailand bald ein bisschen entlastet wird. Denn dorthin reisen die Touristen in den letzten Jahren vermehrt nachdem sich die Terroranschläge in Nordafrika und zuletzt auch in der Türkei vermehrt haben. Doch was wäre eine Reise nach Myanmar, ohne die Köstlichkeiten entdeckt zu haben, die es dort an Essen gibt. Den wenigsten Touristen ist das allerdings bewusst oder bekannt, dass die Küche von Myanmar wirklich so vielseitig ist. Doch immerhin wird und wurde diese von 135 Volksgruppen beeinflusst, die in diesem Land leben, das eins Burma hieß.

Foto: Thomas Stallkamp  / pixelio.de
Foto: Thomas Stallkamp / pixelio.de


Leckereien und Zutaten

Die Zutaten, die in Myanmar für die Speisen zur Verfügung stehen sind vielfältig. Hierzu gehören Fisch und Meeresfrüchte, aber auch Obst und Gemüse. Wegen der günstigen Witterung kann das ganze Jahr über Obst und Gemüse geerntet werden. Es gibt in Myanmar auch Viehzucht. Vor allem werden Hühner gezüchtet und Schweine. Die Speisen, die daraus zubereitet werden sind vielfältig. Wie sonst wo in Asien auch ist das Grundnahrungsmittel natürlich Reis. Touristen können in den Hotels auch internationale Küche genießen. Doch wer Myanmar wirklich erleben möchte, der geht natürlich raus und kauft sich auf jeden Fall an einem der Straßenbuden eine hiesige Spezialität. Dann kann man sagen, dass man Myanmar wirklich genossen hat.