Rundreise durch den Oman

Wer den Oman als Land und die Leute kennenlernen möchte, der kann eine Oman Rundreise unternehmen. Das ist ungefährlich, wenn man einen einheimischen Guide mit dabei hat. Eine Rundreise durch den Oman könnte aber vor allem für Kulturfans eine krönende Erfahrung sein. Denn in keinem anderen Land im Nahen Osten gibt es so viele Paläste und Forts, die man besuchen bzw. besichtigen kann. Ein Besuch vom Strand ist während einer Rundreise natürlich auch möglich, ebenso wie eine kleine Klettertour auf die Berge des Hajar Al Gharbi Gebirges. Dieses fasziniert beim Durchwandern vor allem durch seine Wildheit und die schroffen Formationen und erstreckt sich über eine Länge von 700 km und eine Breite von 40 bis 120 km, und zwar von der Gegend von Sur im Südosten des Oman bis zur Exklave Musandam am Arabischen Golf. Durch das Gebirge sind die westlichen Landesteile des Oman praktisch vom Rest des Landes getrennt.

Foto: René Baldinger  / pixelio.de
Foto: René Baldinger / pixelio.de


Land und Leute

Die Einheimischen können die Touristen während einer Rundreise auch ausreichend beobachten und kommen auch mit ihnen in Kontakt. Rundreisen werden nämlich ausschließlich von einheimischen Guides geführt. Dies ist sinnvoll, weil diese sich am besten mit den Sitten und Gebräuchen auskennen und auch wissen, wie man mit etwas scheueren Einheimischen umgehen muss bzw. sollte. Typische Gerichte können die Touristen während einer Rundreise ebenfalls probieren. Was auf den Plan stehen sollte ist auf jeden Fall ein Besuch der Stadt Muscat. Hier schlägt nämlich das kulturelle Herz des Landes. Und hier gibt es die schönsten Moscheen und Paläste.