Schnorcheln vor Anse Volbert

Vor kurzem war ich mit meinem Freund auf den Seychellen. Wir wollten nicht auf einer Insel leben und so haben wir uns dazu entschieden, in einem Boot unsere Tage vor Ort zu verbringen. Wir haben beide einen Bootsführerschein und so konnten wir uns mit dem Fahren abwechseln. Oftmals sind wir aber auch 2 bis 3 Tage an einer Insel geblieben und haben daran geankert. Ich fand die Idee super und es hat uns sehr viel Spaß gemacht, dort zu sein. Vom Boot kann man direkt ins Wasser springen und das Kühle nass genießen. Schön ist auch der Blick auf die Insel. Oft haben wir uns kleine Inseln ausgesucht, weil die nicht so von Touristen überlaufen sind und außerdem kann man sich dann einfach mehr treiben lassen. Schön fand ich die kleine Insel Anse Volbert, die vor Praslin liegt. Zwar können hier die Touristen mit einem Boot selbst übersetzen, denn die Insel ist nur 1 km entfernt, aber viele machen es nicht. Anse Volbert hat nämlich nicht so viel zu bieten. Gut bewachsen ist die Insel nicht und groß auch nicht, also ist es reine Geldmacherei, wenn man dort hinüber geht. Das Einzige, was sich bei dieser Insel wirklich unheimlich lohnt, ist das Tauchen und Schnorcheln.

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Foto: SCAPIN / pixabay

Anse Volbert oder auch St. Pierre, wie die Insel noch genannt wird, hat unter Wasser wunderbare Gesteinsformen, sodass sich hier viele Fische ansiedeln. Daher bietet die Insel viele tolle Tauchspots, die wir alle gesehen haben. Das Treiben unter Wasser ist kunterbunt und gerade im Dunkeln macht das Schnorcheln viel Spaß, da es viele fluoreszierende Fische gibt.