Wechselhaftes Wetter auf den Malediven

Die Malediven haben allgemein eine Witterung, die man als feuchttropisches Meeresklima bezeichnet. Das bedeutet aber auch, dass das Klima und damit das reisen dorthin stark vom Monsun abhängig ist. Und der wechselt im Jahr zweimal – im Juni und im Oktober. Das heißt wenn in Europa Sommerferien sind, dann wird es auf den Malediven ein bisschen ungemütlich. Das heißt man muss schon ein Fan von Regen sein, wenn man von Juli bis September auf die Malediven reisen möchte. Im restlichen Jahr kann man es bei Sonnenschein und vereinzelten Regenschauern in der Nacht auf den Malediven sehr gut aushalten. Ein frische Brise Wind weht das ganze Jahr über und macht es an vielen Stellen der Inseln erträglich, dass die Temperaturen eben auch mal über 30 °C steigen.

Foto: FloRyan  / pixelio.de
Foto: FloRyan / pixelio.de

Eine Übersicht über die Monate

Der Januar beginnt mit der trockenen Jahreszeit, dann ist auch Hochsaison, ebenso wie noch bis April. Temperaturen von um die 28 °C machen es auch einfach für Europäer hier sich zu entspannen. Der Mai bringt schon die ersten Schauer und im Juni wird es noch ungemütlicher. Der Juli und der August sind für Badegäste überhaupt nicht geeignet. Ebenso wenig wie der September, wo die Stürme noch einmal zunehmen. Im Oktober wird es schon wieder besser. Denn dann ist Monsunwechsel und schon bald beginnt auch die Hochsaison wieder auf den Malediven. Durchstarten tun viele auf die Malediven im Dezember. Dann ist das Wetter hier auch optimal und zum Baden und Tauchen hervorragend geeignet – mit wieder 30 °C.